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Omer Fast: „Reden ist nicht immer die Lösung“

Der Martin-Gropius-Bau Berlin
stellt Arbeiten des Videokünstlers Omer Fast aus

18. 11. 2016 bis 12. 03.2017 // Die Ausstellung ist beendet

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Vor dem AfD-Parteitag am kommenden Wochenende in Köln

Der AfD-Sprecher Prof. Meuthen spricht im Interview mit Sputniknews über die bedenkliche Sicherheitslage:

 

 

(Quelle: de.sputniknews.com/politik/20170420315439022-meuthens-appel-an-steinmeier/)

 

Der Gesetzgeber verlangt den Hinweis, dass für Inhalte verlinkter Seiten nur der Betreiber der verlinkten Seite verantwortlich ist.

 

Gegen die Veranstaltung wollen bis zu 50.000 Teilnehmer demonstrieren. Die linken Bündnisse sollten sich selbst in die Pflicht nehmen und linke Extremisten in die Schranken weisen. Das war in der Vergangenheit nicht der Fall. Und solange haben auch diese Bündnisse mit eher emotionalen und weniger sachlichen Aufrufen wie die der Kirchen: „Unser Kreuz hat keine Haken“ eine Mitverantwortung für die aufgeheizte Stimmung. Das sollte allen Teilnehmern bewusst sein. Wer es nicht unterlassen kann, jeden Kritiker und Andersdenkenden mit Nazi-Vorwürfen zu titulieren, hat den Ernst der gesellschaftlichen Entwicklung nicht verstanden und stellt sich selbst ins Abseits.

 

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Zitat zum kommenden Wochenende // Von Kai Ehlers

Auf anderen Blogs gelesen…

 

„Heute geht es darum, die möglichen Gegner zu diffamieren, klein zu machen, einzudämmen, zurück zu drängen, zu schwächen, seine Gesellschaft lahm zulegen und zu spalten, Unfrieden zwischen ihnen zu schüren, damit  sie sich möglichst gegenseitig bekämpfen…“

(Quelle: Trump und Co – Unberechenbarkeit als Prinzip?, russland.news/trump-und-co-unberechenbarkeit-als-prinzip-die-andere-osterbotschaft-mit-podcast/)

 

IGFM // Große Sorgen um ethnische und religiöse Minderheiten – „Sündenböcke von morgen“

Pressemitteilung der Internationalen Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM)

 

„Ein Reich, ein Volk, ein Sultan“

Frankfurt am Main (18. April 2017)

Die Internationale Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM) erwartet eine weitere Verschärfung der Situation für die ethnischen und religiösen Minderheiten in der Türkei. Präsident Erdoğan habe für seine Ziele einen extremen türkischen Nationalismus angefacht und es geschafft, sich den gesamten Staatsapparat zu unterwerfen. „Erdoğan gefällt sich in der Pose des ‚Ein Reich, ein Volk, ein Sultan‘. Das ganze Land ist jetzt auf die Allmacht seiner Person zugeschnitten.“

„Es ist abzusehen, dass Erdoğan bei wirtschaftlichen oder anderen Problemen passende Sündenböcke und Blitzableiter suchen wird. Neben der konkurrierenden islamistischen Gülen-Bewegung werden es dieselben sein wie bisher: Die ethnischen und religiösen Minderheiten“, kritisiert IGFM-Vorstandssprecher Martin Lessenthin.

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Zitat zum Wochenende // Von Imad Karim

Zitat:

 

„…In den siebziger und achtziger Jahren glaubten viele, dass die kritische und selbstkritische Auseinandersetzung ein Bestandteil der linken Idee sei.“

(Quelle: Imad Karim in einem Artikel für Cicero, cicero.de/berliner-republik/massenmigration-islamische-werte-frei-haus)

 

Für diese linke Idee stehen große Teile der Linken nicht mehr, schon lange aber auch nicht mehr die Akteure in Politik und Medien. Die dauerhafte Sperrung von Imad Karim auf Facebook ist Synonym dieser Entwicklung. In seinem Artikel im Cicero erwähnt Imad Karim ein arabisches (vor-islamisches) Sprichwort, dass für ihn prägend wurde:

„Und weilst du bei einem Volke 40 Tage, so sei einer von ihnen oder wandere weiter“.

Die Parallelgesellschaften in Europa und Deutschland repräsentieren das genaue Gegenteil davon. Imad Karim hingegen ist nach nur kurzer Zeit in unserer Gesellschaft angekommen – er verkörpert die Werte der Aufklärung auf eine Weise, wie sie in unserer Gesellschaft kaum noch anzutreffen sind. Das verdient höchsten Respekt. In diesem Verständnis ist er ein Brückenbauer zwischen den Kulturen, aber kein Leugner gescheiterter Migration. Viele Migranten teilen sein Verständnis von Integration und Assimilation. Parallelgesellschaften sind dazu der zerstörerische Konterpart, der die westlichen Demokratien und Werte der Aufklärung nicht nur in ihrem Bestand gefährdet, sondern auszulöschen droht.

 

Der Autor und Regisseur Imad Karim wurde auf Facebook dauerhaft gesperrt

Die Zensur und der Kampf gegen die Vernunft und den Verstand haben einen neuen traurigen Höhepunkt erreicht

 

Auf seiner Facebook-Seite schrieb Imad Karim (Zitat):

„Wenn Rechtsstaatlichkeit bedeutet, dass das Recht mit Füßen getreten wird und dass der Staat auf die ihm vom Grundgesetz gegebene Autorität freiwillig verzichtet, dann haben wir entweder den Duden neu zu schreiben oder die Rechtsstaatlichkeit wiederherzustellen.
Die Entscheidung liegt in unseren Händen.

Unser Humanismus ist in großer Gefahr.“

 

Imad Karim ist Regisseur, Drehbuchautor und Fernsehjournalist. Er wurde am 07. Juni 1958 in Beirut geboren und lebt seit 1977 in Deutschland.

 

Presseerklärung der Vereinigung IALANA Deutschland e.V.

IALANA zu Trumps Militärschlag gegen Syrien nach dem Giftgas-Einsatz…

 

Ein eklatanter Verstoß gegen das Angriffsverbot nach Art. 2 der UN-Charta

Der Giftgasangriff von Khan Shaykun stellt ein schweres Kriegsverbrechen dar, das strafrechtlich zu ahnden ist –  wenn im Ergebnis von Ermittlungen feststeht, wer es begangen hat.

Gegenwärtig ist unklar, wer dafür verantwortlich ist. Keine der Kriegsparteien in Syrien hat sich dazu bekannt. Vor dem Sicherheitsrat legte der High Representative der UN, Kim Won-Soo,  am 5.4.17 dar, dass bisher nur sicher sei, dass ein Luftschlag auf bewohntes Gebiet stattgefunden habe, der zum Austritt eines Giftgases geführt habe, aber auf welche Weise, sei bisher unklar („but the means of delivery could not be confirmed“). Nach dem Beitritt Syriens zur Chemiewaffenkonvention und der gemeldeten vollständigen Ablieferung seiner Chemiewaffen-Bestände zur Vernichtung seien noch Verifikationsmaßnahmen im Gange durch die – nach der Chemiewaffenkonvention zuständige – Organisation for the Prohibition of Chemical Weapons (OPCW). Diese und der vom Sicherheitsrat früher speziell eingesetzte Joint Inspection Mechanism (JIM)  seien  nach dem Vorfall vom 4.4.2017 schon tätig, sammelten alle verfügbaren Informationen und entsendeten schnellstmöglich ein Team für die Untersuchung vor Ort.

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AfD-Fraktion Berlin zu einer nicht angemeldeten Demonstration am 01. Mai 2017 in Berlin

Pressemitteilung // 11. April 2017

 

Der Innenpolitische Sprecher der Fraktion der Alternative für Deutschland im Abgeordnetenhaus, Karsten Woldeit, fordert Innensenator und Polizei auf, den von der linksextremistischen Szene am 1. Mai geplanten Provokationen entschieden entgegenzutreten:

„In der letzten Woche wurde bekannt, dass die linksextremistische Szene plant, ihre diesjährige ‚Demonstration‘ zum 1. Mai unangemeldet durchzuführen. Nach deutschem Recht sind unangemeldete Demonstrationen nur zulässig, wenn sie spontan erfolgen; Organisatoren einer nicht spontanen unangemeldeten Demonstration können sogar mit Gefängnisstrafe belegt werden.

Hier wurde also eine Straftat angekündigt, und dennoch nahm Polizeipräsident Kandt dies nur achselzuckend zur Kenntnis.

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Petr Bystron zur Identitären Bewegung (IB) und der Rolle der AfD // „Verfassungsschutz gegen die IB politisch instrumentalisiert“

Im Interesse einer Debattenkultur, die diesen Namen auch verdient, veröffentlichte ich den Beitrag von Petr Bystron unkommentiert.
Nachtrag 19. April 2017: Wie inzwischen bekannt  wurde, wird Petr Bystron wegen seiner „Sympathien“ für die IB vom Bayerischen Landesamt für Verfassungsschutz beobachtet. Auch das bleibt hier unkommentiert.

 

Von Petr Bystron

Meine Erwähnungen der IB in den letzten Tagen haben hohe Wellen geschlagen. Viele Menschen sind dankbar, dass ich mich als führender Politiker der AfD schützend vor die IB gestellt habe. Andere – vor allem Kollegen aus der AfD – sind wiederum beunruhigt, weil sie befürchten, dass uns die Nähe zur IB in die Nähe der Beobachtung des VfS rückt.

Die einen wollen die totale Distanzierung von der IB, die anderen die totale Umarmung mit ihr. Ich werde mit diesem Papier wohl beide Gruppen enttäuschen – denn ich halte beides für falsch. Das eine würde uns bedeutend schwächen, das andere wäre auf lange Sicht für die AfD sogar lebensbedrohlich.

Zur Identitären Bewegung

Ich bin kein Experte für die IB. Aber das, was ich von deren Aktionen bisher mitbekomme habe, finde ich sehr gut. Die Aktionen sind alle intelligent, haben Witz und sind alle gewaltfrei. Das kann man von vielen Aktionen von linken Organisationen (vor allem der Antifa) nicht behaupten. Mir ist bewusst, dass die IB  vom Verfassungsschutz beobachtet wird. Bis jetzt konnte mir aber niemand plausibel erklären, warum das Aufstellen von Kreuzen auf bayerischen Berggipfeln etwas sein sollte, das unsere verfassungsmäßige Ordnung bedrohen soll, das Anzünden von Autos und das physische Bedrohen von Andersdenkenden, wie es die Antifa betreibt, hingegen nicht. So lange diese Disproportionalität bestehen bleibt, muss ich auch weiterhin davon ausgehen, dass hier der Verfassungsschutz gegen die IB politisch instrumentalisiert wird.

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Palmsonntag 2017: Anschläge auf Kirchen in Ägypten

Zwei Anschläge auf Kirchen in Agypten überschatten den Palmsonntag

 

In der Koptischen Sankt-Markus-Kathedrale Alexandria gab es eine Explosion. Medien berichten von mindestens zehn Getöteten.

Zahlreiche Tote und Verletzte nach Explosion in der griechisch-orthodoxen St. Georgskirche nördlich von Kairo.

 

Zwei Tage nach dem Anschlag von Stockholm

Es wurden vier Menschen getötet und 15 verletzt / Adagio für Stockholm II

 

Adagio für Stockholm II / M. Sachse 09.04.2017 // Realisiert mit SampleTank/Miroslav Philharmonik Mobile Edition

 

 

Musik sagt mehr als Worte.