Auf anderen Blogs gelesen // 30. April 2015 // Blog von Dr. Nicolaus Fest

Über den Niedergang der kulturellen und abendländischen Identität…

Eine Sentenz, die keiner Kommentierung bedarf (Anm. M. Sachse / text030)

 

Zitat:

…Nicht lange, und den meisten werden die Werke der italienischen oder flämischen Meister, die Theaterstücke und Opern der letzten Jahrhunderte so fremd sein wie die Inschriften der Inka. Ein Kulturbruch. Im Grunde muss man die abendländische Identität gar nicht mehr verteidigen; sie ist ohnehin schon längst zerstört

(Quelle: Blog von Dr. Nicolaus Fest)

 

Geschützt: Begriffe, die an Aktualität nichts eingebüßt haben… // Kleptokrat/ie

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Grüne Polit-Nieten – total kritikunfähig / Gastbeitrag von Peter Helmes / www.conservo.wordpress.com / 26.04.2015

…und ein offener Brief von Susanne Kablitz
(Vorstandsvorsitzende Institut für klassischen Liberalismus)

an Frau Frau Göring-Eckardt, Die Grünen

 

Grüne Polit-Nieten – total kritikunfähig

Von Peter Helmes

Katrin Göring-Eckardt war (und ist) in ihrem jungen Leben schon vieles, zum Beispiel Vizepräsidentin des Deutschen Bundestages (von Oktober 2005 bis Oktober 2013), Spitzenkandidatin der Grünen für die Bundestagswahl 2013, seit Oktober 2013 (neben Anton Hofreiter) Vorsitzende der Bundestagsfraktion ihrer Partei (ein Amt, das sie bereits von 2002 bis 2005 neben Krista Sager bekleidet hatte), Präses der Synode der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) und somit Mitglied im Rat der EKD (2009-2013) und widerspricht nicht, wenn man sie als „Theologin“ bezeichnet.

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Für (Streit)kultur zu wenig Zeit? – Kulturzeit von 3sat // 24.04.2015

Die stetige Wandlung des Kulturbegriffes…

von M. Sachse (1)

 

Zugegeben: „Kulturzeit von 3sat“ begleitet mich seit Jahren als eine der wenigen Sendungen von hohem Anspruch. Die zunehmende Ideologisierung, die bei Themen wie der Flüchtlingspolitik auffällt, wird diesem Anspruch jedoch nicht gerecht. Es entsteht der Eindruck einer Rechtfertigungsnotwendigkeit, die einen Dialog abweichender Meinungen ausschließt. Eine Anregung für „Kulturzeit“ könnte sein, sich erneut mit dem Kulturbegriff zu beschäftigen.

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Problem erkannt / Strategie gesucht – ein nachdenklich stimmender Artikel in der FAZ

FAZ-Artikel // 20.04.2015: „Kein Ungläubiger soll sich mehr sicher fühlen“
von Eugen Sorg

 

Das die Medien noch Hintergründe beleuchten spricht dafür, dass auch Journalisten (wenigstens zum Teil) ihren Auftrag ernst nehmen und sich der Gefahr aussetzen, dafür kritisiert zu werden. Bei allem Geschrei über „Islamophobien“ von kritischen Stimmen werden oft die komplexen Zusammenhänge ausgeblendet, die den Problemen zu Grunde liegen. Dazu gehört auch die Mit-Verantwortung der westlichen Staaten für die Entwicklungen in der arabischen und auch der sog. „Dritten“ Welt. Dafür gäbe es unzählige Stichwörter wie den Irakkrieg, dessen Rechtfertigung auf nicht gesicherten Erkenntnissen beruhte. Darüber hinaus geht es um die soziale Situation vieler Menschen in diesen Ländern, die nicht selten eine Folge ökonomischer Strategien der westlichen Länder ist.

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Auf anderen Seiten gelesen // Gewalt gegen Ärzte und Pfleger – Wenn Helfer zu Opfern werden // Blog von report München

Fakten ohne Ross und Reiter zu nennen // Leider nur die halbe Wahrheit…

 

Gewalt gegen Ärzte und Pfleger – Wenn Helfer zu Opfern werden„, so der Titel des Beitrags in der Sendung und dem Blog von „report München“ vom 21.04.2015. In dem Beitrag von „report München“ heißt es: „Es wird gepöbelt, gespuckt, gebissen und geschlagen. Die Gewalt in deutschen Krankenhäusern nimmt zu. Ärzte und Pfleger sind immer brutaleren Angriffen von Patienten und deren Angehörigen ausgesetzt. Brennpunkte sind nicht nur die Notaufnahmen. Gewaltausbrüche gehören mittlerweile auf jeder Station zum Alltag…„.

(Quelle: blog.br.de)

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Zitat und Vorschlag zum Sonntag // 19.04. 2015

Über Staaten…

Vorschlag:
Reichensteuer für Flüchtlinge, um den Steuerzahler zu entlasten… und diejenigen zu fordern, die von der Gemeinschaft das erwarten, was sie selbst verweigern – Solidarität.

Zitat:
Es gibt Staaten, in denen die Gerechtigkeit zu sehr gerühmt wird. In solchen Staaten ist es, wie man vermuten darf, besonders schwer, Gerechtigkeit zu üben. Viele Menschen scheiden dafür aus, weil sie entweder zu arm oder zu benachteiligt sind, um gerecht sein zu können oder um unter Gerechtigkeit etwas anderes zu verstehen als Hilfe für sie selber.“

(Bertolt Brecht)

Die Bundesrepublik im 25. Jahr der deutschen Einheit // Flüchtlingsunterkünfte von 1989-2015

Fotografien von Flüchtlingsunterkünften in Deutschland gesucht
Ein Fotografie-Projekt zu einem kontroversen Thema

 

Das Flüchtlingsthema beherrscht die Medien und die Politik. Die Debatten sind kontrovers. Auch 1989 war Westberlin mit Flüchtlingen überfordert und das Notaufnahmelager Berlin-Marienfelde überfüllt. Gleiches gilt für die Containersiedlungen (Zeichnung unten). Die damaligen sehr bescheidenen Containersiedlungen waren ein erstes Zuhause für viele DDR-Flüchtlinge und Übersiedler, aber auch für Flüchtlinge aus Staaten des ehemaligen Ostblocks . Die Flüchtlingsunterkünfte haben derzeit sehr unterschiedliche Standards – diese fotografisch zu dokumentieren und mit einer kurzen Beschreibung sowie einer persönlichen Sicht auf das Thema zu verbinden, halte ich für ein lohnendes Projekt. Auch kritische Beiträge sollen gewürdigt werden, wenn sie sachlich sind. Denn es entsteht der Eindruck, dass die Medien eine „geschönte“ Sicht des Themas abbilden.
Sie können mich über das Formular am Ende des Artikels erreichen.

 

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Wohncontainer für DDR-Übersiedler in Westberlin // Zeichnung vom 17. Oktober 1989
Aus meinem Skizzenheft / Martin Sachse

 

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Auf anderen Seiten gelesen // Blog von Michael Klonovsky // Gefunden am 16. April 2015

Zitat

 

Blogeintrag vom 15. Dezember 2014 

„…Eine wirklich sinnvolle journalistische Aufgabe bestünde einmal darin, das durchschnittliche Steueraufkommen der Pegida-Demonstranten zu ermitteln und mit jenem der Gegendemonstranten zu vergleichen. Dann gewänne der Satz unseres glorreichen SPD-Justizministers, Pegida sei „eine Schande für Deutschland“, wünschenswert an Präzision…“

 

(Quelle: http://www.michael-klonovsky.de)

„Vergessene“ Informationen // Ergänzung zur „tagesschau“ der ARD // 14.04.2015

Über die Gewichtung von Informationen…

 

„Bei einem gezielten Messer-Angriff in einer Schule im Hamburger Stadtteil Wilhelmsburg ist ein Jugendlicher tödlich verletzt worden. Die Bluttat ereignete sich in den Räumen der Nelson-Mandela-Stadtteilschule. Der Schüler starb noch am Tatort….“ berichtet u.a. heute der Focus. Die Tat ereignete sich in einem Lerncontainer zur Deutschvorbereitung für jugendliche Flüchtlinge. Es ging um einen Konflikt zwischen zwei afghanischen Jugendlichen. „Wir stehen erschüttert vor einer Gewalttat, die uns fassungslos macht“, sagte Hamburgs Bürgermeister Olaf Scholz (SPD). Zu den Hintergründen konnte die Polizei noch keine Angaben machen.

 

Siehe auch: „Offener Brief an die “tagesschau”/ARD // 10.03.2015