Polizeiruf „Kreise“ mit leisen Tönen, aber deutlichen Aussagen…

„Polizeiruf 110“ mit dem Titel „Kreise“ von Regisseur Christian Petzold glänzte auch in scheinbaren Nebendialogen!

 

Zitat aus dem „Polizeiruf 110“ „Kreise“ der ARD vom 28. Juni 2015, das Tiefenwirkung hat!

„Hanns von Meuffels: „Ist Ihnen schon mal aufgefallen, dass es immer zwei Konkurrenzunternehmen gibt? Und wenn das eine zugrunde geht, dann triumphiert das andere nur eine kurze Zeit, und dann geht’s mit dem auch bergab.“ Peter Michael Brauer: „So wie DDR und BRD?““

(Quelle: ARD / „Polizeiruf 110“ / BR, Presse / Vielen Dank!)

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Geschützt: Ausschuss für Arbeit und Soziales (11. Ausschuss) des Deutschen Bundestages „empfiehlt“ Unrecht zu zementieren

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Kontroverse Meinungen // „Zentrum für politische Schönheit“ (ZPS)

Zwei Aktionen // Ein Kommentar 

 

Unter dem Motto „Die Toten kommen“ hat das „Zentrum für politische Schönheit vor dem Kanzleramt am vergangenen Wochenende in Berlin mit einer Aktion auf die Situation von Flüchtlingen aufmerksam machen wollen. In der Ankündigung des ZPS ist zu lesen: „Gemeinsam mit den Angehörigen haben wir menschenunwürdige Grabstätten geöffnet und tote Einwanderer exhumiert. Sie sind jetzt auf dem Weg nach Deutschland…“
(Quelle: ZPS)  Mehr von diesem Beitrag lesen

Auf anderen Blogs gefunden // Kluge Sentenzen von Michael Klonovsky // Sommeranfang, 21. Juni 2015

2 Zitate von einem Blog, dessen Rubrik „Allerlei“ lesenswert ist:

 

Zitat 1

„Den Gutmenschen irritieren nicht die Tatsachen, sondern dass sie einer nennt.“

Zitat 2

„Am unabhängigsten fühlen sich heutzutage diejenigen, deren gesamtes Denken und Treiben sich an irgendwelchen Kollektivismen orientiert.“

 

(Quelle: Blog von Michael Klonovsky) 

Zitat zum Sonntag // Gefunden auf „Die Presse“, von Michael Ley // 19. Juni 2015

Eine provokante Aussage, die gerade in Bezug auf den „neuen Menschen“ in den kommunistischen Diktaturen von Interesse ist. Was einst nicht erreicht wurde, gelangt nun zu voller Blüte.

 

„Der Kampf der Vordenker eines radikalen postnationalen Europas gilt jeder nationalen Identität: Die autochthonen Europäer sollen offensichtlich auf jegliche nationale, kulturelle, religiöse sowie letztlich auch auf eine traditionelle sexuelle Identität verzichten. Selbst die radikalsten kommunistischen Intellektuellen gingen seinerzeit in ihren Forderungen nicht so weit

(Quelle: Michael Ley, „Islamisierung Europas: Nein, ich habe keine Visionen“,
Die Presse, diepresse.com, 19. Juni 2015)

Gedenken an die DDR-Flüchtlinge zum Weltflüchtlingstag am 20. Juni 2015 gefordert

Gedenktag für die Opfer von Flucht und Vertreibung – In Erinnerung an die Flüchtlinge der ehem. DDR

 

Seit 1914 gibt es den Welttag des Migranten und Flüchtlings. Die Vereinten Nationen haben dann 2001 den Weltflüchtlingstag geschaffen, der am 20. Juni eines jeden Jahres stattfindet. Deutschland begeht diesen Tag auch als „Gedenktag für die Opfer von Flucht und Vertreibung“, wobei die Vertreibung nicht mit der Vertreibung nach dem 2. Weltkrieg beendet wurde. Hier findet sich erneut eine sehr einseitige Sicht des Bundespräsidenten Joachim Gauck, denn die Vertreibung setzte sich mit Flucht und Vertreibung von DDR-Bürgern fort (siehe weiter unten die Ausführungen zum C-Ausweis für Vertriebene und Sowjetzonenflüchtlinge). Die Vermengung von seinerzeit Vertriebenen nach dem 2. Weltkrieg, aber auch Vertriebenen und Flüchtlingen aus der ehem. DDR, mit aktuellen Flüchtlingen ist dabei nicht zielführend und wird von den Betroffenen sicher auch nicht überwiegend geteilt.
Die aktuellen Flüchtlingsströme lassen darüber hinaus schnell die derzeitige Situation von Flüchtlingen vergessen, die vor Jahren ihre Heimat oder ein politisches System verlassen mussten. Dazu gehören die „vergessenen“ DDR-Flüchtlinge und politisch Verfolgten der DDR, die auch 25 Jahre nach der deutschen Einheit um ihre Rechte kämpfen müssen und sich Politik wie Medien in „Zurückhaltung“ üben, wenn es um die Benennung und Beendigung dieser Defizite geht. Dabei werden erneut auf eklatante Weise Menschenrechte und rechtsstaatliche Grundsätze verletzt. Das ist ein Armutszeugnis und eine Schande für Deutschland und stellt die Frage nach der Glaubwürdigkeit von Politik und Medien in Bezug auf die aktuellen Debatten zur Flüchtlingspolitik! 
Auf diesem Blog wurde bereits in mehreren Beiträgen darauf verwiesen.
(Siehe Links unter: Mehr von diesem Beitrag lesen)

 

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Wertloses Papier einer Gesellschaft ohne Werte!

C-Ausweis, Ausweis für sog. Sowjetzonenflüchtlinge nach dem Bundesvertriebenengesetz.

Einst für ihren Mut und Freiheitswillen geschätzt, werden DDR-Flüchtlinge und ihre ungelösten Entschädigungs- und Rentenansprüche nach dem FRG von der Politik schlicht ignoriert. Die „Gutmenschelei“ von Politik, Medien und Verbänden in Bezug auf aktuelle Flüchtlingsströme wird dadurch entlarvt. Viele politisch Verfolgte der ehem. DDR werden durch diese erneute Herabwürdigung kumulativ traumatisiert und gesundheitlich zusätzlich geschädigt. Dieses Verhalten der Verantwortlichen verdient tiefe Verachtung. So ist es leicht zu verstehen, das politisch Verfolgte (nicht nur die Flüchtlinge aus der ehem. DDR) wenig Verständnis für Wirtschaftsflüchtlinge aufbringen, die lediglich ihren persönlichen Vorteil suchen und die Gesellschaft die ihnen zustehenden finanziellen Mittel für die gesundheitliche und soziale Rehabilitierung vorenthält und auf diese Weise veruntreut.
Siehe nachfolgende Links.

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Im Westen abgestrafte Ostzonen-Flüchtlinge // Gastbeitrag von Peter Helmes // 12. Juni 2015

Vorwort von Peter Helmes zu einem Artikel von Nicolaus Fest: „Zweimal verkauft: Der Rentenbetrug an DDR-Flüchtlingen“


Im Westen abgestrafte Ostzonen-Flüchtlinge

 

Unvergeßliche Bilder aus düsteren DDR-Zeiten: Peter Fechter, Soldat der Volksarmee, wird bei dem Versuch erschossen, die Sperrmauer in Berlin zu überwinden. Vielen anderen ging es ähnlich, die versuchten, dem Unrechtsstaat zu entkommen. Schließlich flohen Hunderttausende und trugen damit zum Ende der DDR bei.

Viele dieser Menschen kamen in den Jahren vor dem Mauerfall durch Flucht, Freikauf, Abschiebung oder Ausreiseantrag in die Bundesrepublik Deutschland und wurden dort stürmisch begrüßt. Empfänge, Pressekonferenzen, Funk- und Fernsehberichte – alle bejubelten den Mut und die Opferbereitschaft der ehemaligen DDR-Bürger, die nun Bundesbürger geworden waren, mit allen Rechten und Pflichten. Doch dann folgte ein jähes Erwachen.

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Der Medienmarkt und die Desinformation // Gastbeitrag von Peter Helmes // 12. Juni 2015

Lüge und Desinformation…

 

Zu den „Gesetzen des Medienmarktes gehören die Lüge und die Desinformation“. Dieser Ansicht ist der Redakteur beim Deutschlandfunk, Jürgen ‪‎Liminski (St. Augustin bei Bonn). „Wir werden von den Medien manipuliert. Das ist eine Binsenwahrheit“, sagte er auf einer Podiumsdiskussion an der Universität Marburg. Das hänge auch damit zusammen, daß die Welt der Medien ideologisiert sei.

Journalisten – Zweidrittelmehrheit für Rot/Grün

Eine Untersuchung der Universität Hamburg unter 1.536 Journalisten habe ergeben, daß Rot-Grün eine Zweidrittelmehrheit habe. Die Grünen würden von 35,5 % der Journalisten gewählt und die SPD von 26 %. CDU/CSU kämen nur auf 8,7 % und die FDP auf 6,3 %. Keiner Partei zugeneigt – also neutral – seien nur 19,6 % der deutschen Journalisten. Wer anders denke, werde schnell in ein „rechtes und demokratiefeindliches Licht getaucht“. Wer sich beispielsweise gegen Abtreibung und für die Lebensform Familie als Vater, Mutter und Kind einsetze, gelte als ultrakonservativ. (Die ausführliche Meldung lesen Sie in der ‪‎ideaSpektrum-Ausgabe.)

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Auf anderen Blogs gelesen // Zitat // 07. Juni 2015

Replik auf eine Beleidigung. In einem Interview im Donaukurier vom 03. Juni 2015 waren „Vorträge“ eines Bürgermeisters über den „IQ“ und „AQ“ (1) von Michael Stürzenberger nachzulesen. Nachfolgendes Zitat des Gescholtenen trifft eher ins Schwarze.

 

„…Die Grenzen verlaufen nicht zwischen Ländern oder Rassen, sondern zwischen den Köpfen und ihrem Inhalt.“

(Quelle: Michael Stürzenberger auf PI-News)

(1) „AQ“ steht hier für Arschquotient

 

Am Nasenring der Griechen – Europas Versagen in der Krise // Gastbeitrag von Peter Helmes / 04. Juni 2015

Am Nasenring der Griechen – Europas Versagen in der Krise

 

Von Peter Helmes

Spätestens seit Odysseus und dem trojanischen Pferd ist die griechische „Kunst der List“ weltweit bekannt. Trotzdem verblüfft, wie sich die „Mächtigen“ (Ohnmächtigen?) Europas angesichts der griechischen Tragödie verhalten. Sie starren wie das Kaninchen auf die Schlange. Die sagenhafte List der Griechen feiert fröhliche Urständ´: Griechische Syriza-Politiker lassen EU-Retter abblitzen, versprechen „Reformen“ und lehnen die „frechen“ EU-Pläne ab. Damit steht mitnichten, wie von den EU-Politikern behauptet, „die griechische Schuldenkrise kurz vor einer Lösung“.

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