Goethe-Institut in Japan // Gastbeitrag von Peter Helmes

Goethe-Institut in Japan – Ist eine typisch deutsche Familie türkisch?

 

Von Peter Helmes // 30. April 2016

Deutscher Schulunterricht in Japan vermittelt Multikulti als „deutsch“

Eine türkische Großfamilie steht exemplarisch für „die“ deutsche Familie, und Namen wie Ahmet, Murat und Emre erscheinen wie „typisch deutsche“ Namen. So geht es aus einem „Lehrbuch“ hervor, das das Goethe-Institut für den Deutsch-Unterricht in Japan verwendet.

Vom diesem Institut, dessen oberste Selbstauffassung eher im Bereich linken Ungeistes zu verordnen sein dürfte, sind wir ja schon einiges gewohnt, wie z. B. die Förderung des eher merkwürdigen „Schlepper- und Schleuser-Treffens“ in München im letzten Jahr. Und das bei den Veranstaltungen dieser deutschen „Kulturinstitution“ der Zeitgeist fröhliche Urständ´ feiert, pfeifen die Spatzen vom Dach. Doch das, was die Institutler in Japan von sich geben, schlägt dem (übervollen) Faß den Boden aus:

Info zu einem Lehrbuch des Goethe-Institutes

 

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„Nein heißt Nein“ ins Strafgesetz // Presseveröffentlichung des Deutschen Bundestages

Pressemitteilung // Becker (CDU): „Nein heißt Nein“ ins Strafgesetz / Interview mit der Zeitung „Das Parlament“

 

 

Vorabmeldung zu einem Interview in der nächsten Ausgabe der Wochenzeitung „Das Parlament“ (Erscheinungstag: 2. Mai 2015)

Die rechtspolitische Sprecherin der CDU/CSU-Fraktion, Elisabeth Winkelmeier-Becker, hat die Absicht bekräftigt, den Gesetzentwurf der Bundesregierung zur Reform des Sexualstrafrechts noch wesentlich zu verändern. Das Ziel des Entwurfes ist es, Lücken im Sexualstrafrecht zu schließen. Dazu wird unter anderem der Missbrauchs-Paragraph neu gefasst und erweitert. Mehr von diesem Beitrag lesen

Einstweilige Verfügung gegen Ralf Stegner, SPD

„…wenn die Lüge zum Mittel der Politik gemacht wird“

 

Die rheinland-pfälzische AfD hat eine einstweilige Verfügung gegen den SPD-Bundesvize Ralf Stegner erwirkt.
Hintergrund: Ralf Stegner hatte in einem Interview des Senders N24 behauptet: die AfD sei „für die Todesstrafe für demokratische Politiker.“

Dazu sagte der rheinland-pfälzische AfD-Landesvorsitzende Uwe Junge:

„Es schadet der politischen Kultur in unserem Land, wenn die Lüge zum Mittel der Politik gemacht wird…“

Ralf Stegner will gegen das Urteil des Hamburger Landgerichts Beschwerde einlegen. Vernünftiger wäre eine Beendigung von Falschaussagen wie auch Pöbeleien von Politikern. Auch Herr Stegner fiel wiederholt durch Verbalattacken auf. Der demokratischen Streitkultur hat das nicht geholfen.

Siehe auch meinen Beitrag vom 03. Februar 2016: Über anständige und unanständige Deutsche.

 

Zitat zum Wochenende // 23. April 2016

Der bayerische AfD-Landesvorsitzende Petr Bystron äußerte sich in der Bayern Depesche u.a. zur Einwanderungspolitik und zu „Normen und Werte(n) der aufgeklärten Moderne“

 

Deutschland bietet immer noch viel zu hohe soziale Anreize, hat keine Einwanderungspolitik, die diesen Namen verdient und zieht dadurch vor allem Migranten an, für die, vorsichtig formuliert, vor allem die soziale Absicherung im Vordergrund steht. Die leistungsbereiten Migranten gehen eher nach Kanada, oder in die USA. Das führt zu einem Unverständnis in breiten Teilen der Bevölkerung und zu unnötigen Spannungen….“

(Quelle: Bayern Depesche, 20. April 2016, 02:35, Enno-Martin Cramer // Hervorhebungen durch den Autor)

Den gesamten Artikel finden Sie unter: www.bayern-depesche.de vom 20. April 2016.

Alles im Namen der „Christlich-Demokratischen/Sozialen Union“? // Gastbeitrag von Peter Helmes

Sperma-Schlucken usw.: Dann laßt doch alles platzen, und geht in die Opposition, CDU und CSU!

 

Der Wahnsinn: Alles im Namen der „Christlich-Demokratischen/Sozialen Union“?
Von Peter Helmes

Ist der Hunger nach Posten und Pöstchen wirklich so groß, daß er grundsätzliche, hier: christliche, Grundpositionen vergessen läßt? Die Geilheit zur Macht überspringt bei den Christdemokraten offensichtlich jeden Anstand. Anders kann ich mir den Verrat an den Grundfesten der Unions-Parteien nicht erklären. Das alte Mantra der CDU – „christlich“, „liberal“, „sozial“ und „konservativ“ – ist einer Wertebeliebigkeitspolitik gewichen. Die Parteiführer sind nur noch Manager der Macht und ihrer Position, aber keine Führungspersönlichkeiten, die Halt und Orientierung vermittelten. Die noch verbliebenen (wenigen) Konservativen in der CDU starren wie gelähmt auf ihre Führung. Unfaßbar, was dort geschieht, aber sie haben keine Chance auf Änderung.

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Unterstützungserklärung für türkische Hochschulangehörige

In einer Presseinformation veröffentlicht die „NaturwissenschaftlerInnen-Initiative Verantwortung für Frieden und Zukunftsfähigkeit e.V.“ die nachfolgende Unterstützungserklärung für türkische Hochschulangehörige

 

Unterstützungserklärung für türkische Hochschulangehörige // Berlin, den 21. April 2016  

Die NaturwissenschaftlerInnen-Initiative Verantwortung für Frieden und Zukunftsfähigkeit e.V. unterstützt den Aufruf der 1.128 Unterzeichner von „Akademiker für den Frieden“ in der Türkei von Anfang Januar 2016, die darin dazu aufrufen den Konflikt der türkischen Regierung mit den Kurden nicht mit kriegerischen Mitteln auszutragen, sondern friedlich, am Verhandlungstisch.

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Zitat…

Manche Aussagen bleiben aktuell – bis sich die Verhältnisse ändern /
Zitat von Ayn Rand

 

„Geld ist das Barometer der Moral einer Gesellschaft. Wenn Sie sehen, daß Geschäfte nicht mehr freiwillig abgeschlossen werden, sondern unter Zwang, daß man, um produzieren zu können, die Genehmigung von Leuten braucht, die nichts produzieren, daß das Geld denen zufließt, die nicht mit Gütern, sondern mit Vergünstigungen handeln, daß Menschen durch Bestechung und Beziehungen reich werden, nicht durch Arbeit, daß die Gesetze Sie nicht vor diesen Leuten schützen, sondern diese Leute vor Ihnen, daß Korruption belohnt und Ehrlichkeit bestraft wird, dann wissen Sie, daß Ihre Gesellschaft vor dem Untergang steht.

(Quelle: Ayn Rand, Alissa Sinowjewna Rosenbaum, russisch-amerikanische Autorin und Philosophin, 1905-1982)

DDR-Flüchtlinge demonstrierten am 13. April 2016 in Berlin gegen den Rentenbetrug der Bundesregierung

Auch 27 Jahre nach der sog. Wende(hälsezeit) sind die FRG-Ansprüche von DDR-Flüchtlingen und -Übersiedlern ungeklärt // So hieß es denn u.a. auch:
„SbZ/DDR-Flüchtlinge: Vermerkelt und verschäubelt“

 

 

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Fotografie: Martin Sachse // 13.04.2016

 

Der Umgang mit DDR-Flüchtlingen und -Übersiedlern in Bezug auf die FRG-An(Ab)erkennung ist derzeit nicht das einzige Armutszeugnis der Bundesregierung, aber ein besonders beschämendes, wenn man es im Kontext der aktuellen Flüchtlingspolitik betrachtet. Denn am Geld kann es ja nicht liegen…, vielmehr fehlt der politische Wille.  Worum geht es? Dazu schreibt die Vereinigung 17. Juni 1953 e.V.:

„Die damalige Kohl-Regierung hatte ohne Einschaltung des Parlamentes in einer Anweisung über das Sozialministerium an die Rentenversicherung festgelegt, das Rentenüberleitungsgesetz (RÜG) vom 18. Mai 1990 auch auf alle ehemaligen DDR-Bürger anzuwenden sei, die vor dem Mauerfall in den Westteil Deutschlands geflüchtet oder übergesiedelt waren. Nach den Zusicherungen gegenüber diesem Personenkreis bei deren Eintreffen im freien Teil Deutschlands wurden deren Rentenansprüche nach dem Fremdrentengesetz (FRG) bewertet. Danach wurden alle Anwartschaften rentenrechtlich so behandelt, als ob diese im Freien Teil Deutschlands entstanden seien…“
(Quelle: Vereinigung 17. Juni 1953 e.V.)

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Gastbeitrag von Peter Helmes / 14. April 2016

Causa Böhmermann: Nicht vor seinen Karren spannen lassen!

Mit freundlicher Genehmigung von Peter Helmes / conservo.wordpress.com

 

Warnruf an alle „aufrechten“ Konservativen                                                             

Der von mir hochgeschätzte Kollege Wolfgang Hübner hat vollkommen Recht, wenn er feststellt, es gäbe „jedoch keinen nachvollziehbaren Grund“, „aus Abscheu gegenüber Erdogan sich auf die Seite von Böhmermann zu stellen…“. Denn, wie Hübner und viele andere auch feststellten: Wenn man den Text dieses Bömmelmanns vorbehaltlos liest, dann kann man nur zu dem Ergebnis kommen, daß der Schmähfetzen gegen den türkischen Staatspräsidenten „tatsächlich primitiv, beleidigend und verletzend“ (Hübner) ist.

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Zitat zum Sonntag // 10. April 2016

n-tv vom Sonntag, 10. April 2016:
„Verfassungsschutz: Haben IS unterschätzt“

 

„Der Begriff ‚Terror‘ verniedlicht deshalb den IS. Wir haben es vielmehr mit einer kriegerischen Auseinandersetzung zu tun.“

(Quelle: n-tv vom Sonntag, 10. April 2016 / Verfassungsschutz-Präsident Hans-Georg Maaßen)

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