Man kann sich wünschen, dass manche Aussagen irgendwann bedeutungslos werden…

Die Diskussionen um die Veröffentlichung von Hitlers „Mein Kampf“ in der kommentierten Neuauflage dürfen kontrovers geführt werden…

 

…Nur ist eine argumentative Auseinandersetzung mit den Inhalten wichtig, wobei das Werk im Kontext seiner Entstehungszeit gesehen werden muss – der Weimarer Republik. Der Fülle von falschen historischen Analysen und Bewertungen des Werkes stehen auch treffsichere Sentenzen gegenüber, die ohne Vorurteile zu diskutieren sind (Anm.: die nachfolgende Aussage entstand erst später). Denn nur die Verdrängung von unliebsamen Tatsachen schafft die Grundlage einer Radikalisierung, wie sie im Nationalsozialismus traurige Realität wurde. Parallele Entwicklungen lassen sich auch aktuell konstatieren. Das nachfolgende Zitat ist eine späte Aussage Hitlers – die er am 18./19. Januar 1942 in der Wolfsschanze getätigt haben soll:

 

“Was für ein Glück für die Regierenden, daß die Menschen nicht denken!”

(Quelle: Adolf Hitler, Monologe im Führer-Hauptquartier 1941-1944. Aufgezeichnet von Heinrich Heim, herausgegeben von Werner Jochmann. Hamburg 1980) 

Diese Sentenz hat an Aktualität nichts eingebüßt. Leider!

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