Jan van Aken wirft Sahra Wagenknecht „Nationalismus“ vor // Ohne Kommentar

Zitat n-tv, Dienstag, 26. Juli 2016: „Sahra Wagenknecht hat gestern erklärt, die Aufnahme hunderttausender Flüchtlinge sei schwieriger als gedacht…“

 

In einem Interview mit n-tv äußert sich Jan van Aken, Abgeordneter der Linksfraktion im Bundestag, dazu wie folgt:

n-tv: „Halten Sie es für realistisch, dass Wagenknecht von sich aus zurücktritt?

Warten Sie mal ab. So wie sich im Moment das gesamte Spektrum der Partei äußert, würde es mich wundern, wenn Frau Wagenknecht nicht zurücktritt.“

(Quelle: n-tv, Dienstag, 26. Juli 2016)

Nachtrag  27.07.2016 // AfD-Pressemeldung vom 27.07.2016

 

Petry: Linke sind noch immer ideologisch verbohrt und realitätsflüchtig

Die Fraktionsvorsitzende der Linken im Bundestag, Sahra Wagenknecht, wird wegen ihrer Aussagen zu den Anschlägen der vergangenen Tage in der Öffentlichkeit und in der eigene Partei heftig kritisiert. Dazu sagt die AfD-Vorsitzdende und Fraktionsvorsitzende im sächsischen Landtag, Frauke Petry: „Was mag Sahra Wagenknecht Furchtbares geäußert haben, dass ihre Genossen ihr quasi den Parteiaustritt nahelegen und eine Zeitung bereits empfahl, sie möge doch zur AfD wechseln? Sie hat auf Facebook geschrieben: ‚Die Ereignisse der letzten Tage zeigen, dass die Aufnahme und Integration einer großen Zahl von Flüchtlingen und Zuwanderern mit erheblichen Problemen verbunden und schwieriger ist, als Merkels leichtfertiges ‚Wir schaffen das‘ uns im letzten Herbst einreden wollte. Der Staat muss jetzt alles dafür tun, dass sich die Menschen in unserem Land wieder sicher fühlen können.‘ Das ist eine dermaßen simple Wahrheit, dass man sich die Augen reibt, wenn man von den Reaktionen darauf liest. Wer bei der Linken allen Ernstes meint, dass zwei mal zwei vier ergibt, riskiert also seine politische Karriere. Niemand kann der Linken vorwerfen, sie spiele nicht mit offenen Karten, dieser Nachweis ihrer ideologischen Verbohrtheit und Realitätsflucht wurde vor aller Welt vollzogen und wird seine Wirkung tun. Nicht nur beim Wähler, sondern auch bei der Parteibasis. Was Sahra Wagenknecht betritt, so passt sie zwar nicht zur AfD, aber wenn sie sagt, dass zwei mal zwei vier ist, werden wir ihr immer beipflichten.

(Quelle: Pressebüro der AfD-Vorsitzenden Frauke Petry)

Siehe auch:
Sahra Wagenknecht in der Bundestagsdebatte am 07.07.2016 anlässlich der Regierungserklärung zum NATO-Gipfel in Warschau

 

 

Advertisements

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s

%d Bloggern gefällt das: