Forderung nach Basisdemokratie und Mitbestimmung // Was ist aus den Visionen der Bürgerrechtsbewegung der ehem. DDR geworden?

Der stellvertretender Landesvorsitzender der AfD in Sachsen, Dr. Thomas Hartung, sieht auch in der Nicht-Aufarbeitung der ehem. DDR Gründe für den Unmut der Bürger

 


(Quelle:
soundcloud.com/sputnik-de/afd-sachsen-tag-der-deutschen-einheit-eher-tag-des-nachdenkens-als-des-feierns)

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Zitat aus dem Interview:

„Wir sind der Ansicht, das wir noch sehr weit von einer Demokratie in unserem Sinne entfernt sind“, sagte er in einem Interview mit Sputniknews: „Weit entfernt von dem, wofür wir 89/90 auf die Straße gegangen sind.“

 

So war und ist der „Tag der Deutschen Einheit“ für viele Menschen, insbesondere für die politisch Verfolgten und Flüchtlinge der ehem. DDR, eher ein Tag des Nachdenkens, als des Feierns. Die häufig durch politische Verfolgung gesundheitlich schwer geschädigten und traumatisierten Menschen erleiden durch die Parallelen zur ehem. DDR, wie auch die Nicht-Aufarbeitung, ein erneutes Martyrium, eine „kumulative Traumatisierung„.

Auch wenn dieser Teilaspekt eben nur einen Teil der gesamtgesellschaftlichen Probleme darstellt, ist er von besonderer Relevanz für die Bewertung historischer Fehler.

 

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