MEIN BLOG GEHT IN DIE SOMMERPAUSE

Ich wünsche allen Lesern eine friedliche Zeit!

 

 

Gedicht zum Wochenanfang // Von Heinrich Hoffmann von Fallersleben

Nicht Mord nicht Bann noch Kerker

 

Nicht Mord, nicht Bann, noch Kerker
nicht Standrecht obendrein
es muß noch stärker kommen
soll es von Wirkung sein.

Ihr müßt zu Bettlern werden
müßt hungern allesamt
Zu Mühen und Beschwerden
verflucht sein und Verdammt

Euch muß das bißchen Leben
so gründlich sein verhaßt
daß Ihr es fort wollt geben
wie eine Qual und Last

Erst dann vielleicht erwacht noch
in Euch ein besserer Geist
Der Geist, der über Nacht noch,
Euch hin zur Freiheit heißt

(Heinrich Hoffmann von Fallersleben, 11. März 1850)

 

Texte, die in der ehem. DDR viel bewegt haben…

…Texte von Liedermachern oder Bands wie der Klaus Renft Combo

 

Zitat:

 

Revolution

Ist das Morgen schon im heute
Ist kein Bett und kein Thron
Für den Arsch zufriedner Leute
Denn sie lebt in dem Sinn
Daß der Mensch dem Menschen wert ist
Daß der Geist der Kommune
Dem Genossen Schild und Schwert ist“

 

(Text: Gerulf Pannach, Musik: Peter Gläser, Hervorhebung durch den Autor dieses Blogs)

 

Messer-Angriff im Hamburger Supermarkt // Musik statt Worte

Hamburg-Barmbek // 28. Juli 2017

 

Hamburgs Bürgermeister Scholz nennt Messer-Angriff in Hamburg-Barmbek „einen bösartigen Anschlag“.

(Quelle: mopo.de/28084758)

 

Auch nach diesem Anschlag wiederhole ich mich, wenn auch nur ungern. Das einzige, was nach Anschlägen, Attacken und Verbrechen niemand braucht, sind die Mitleidsbekundungen seitens der Politik. Glaubwürdigkeit erreicht man nur durch verantwortungsvolle Politik. Auch im Fall von Barmbek, wo es sich um einen Täter mit Flüchtlingshintergrund, der wegen fehlender Papiere nicht abgeschoben werden konnte, handeln soll, zeigen sich die Folgen der desaströsen Politik.

 

Ich antworte den politisch Verantwortlichen und dem Täter mit einem Adagio für Hamburg // Messer, Machete & Cello

Hintergrund: Bereits im Islamic State Magazine: Rumiyah – Issue 2 rief der IS zum „totalen Krieg“ gegen alle Europäer auf, so durch Angriffe mit Messern. Dabei ist es den Opfern dieser Gewaltorgien völlig egal, ob der IS sich dazu bekennt, oder ein „Einzeltäter“ sich dazu „aufgerufen“ sieht.

 

 

(Für die Wiedergabe empfehle ich die Verwendung von Kopfhörern. Der Soundtrack wurde bewusst etwas leiser eingespielt. Die Feinheiten hört man jedoch nur ab einer gewissen Lautstärke.  Realisiert mit Garageband, Launchpad und Ableton Live)

 

 

Zitat zum Wochenende // Von Götz Kubitschek

Der Verleger Götz Kubitschek nimmt in einem Interview mit RT DEUTSCH Stellung zum Buch „Finis Germania“ von Rolf Peter Sieferle und sagt zu einer möglichen „finalen Verbitterung“ des Autors:

 

Zitat:

„Bitter darüber, dass etwas zu Ende geht, was aus seiner Sicht nicht zu Ende gehen darf. Er hat (..) sein Land geliebt. Es kann einen Kopf schon hart angehen, wenn er letztlich einfach kaum noch Hoffnung hat…“

(Quelle: youtube.com/watch?v=KdKC72rS6ng)

 

Dort finden Sie auch das gesamte Interview mit Götz Kubitschek. Das Zitat steht symptomatisch für die Verzweiflung vieler Menschen auf Grund der verhängnisvollen politischen Entwicklung unserer Gesellschaft.

Purer Linkspopulismus… // Gastbeitrag von Peter Helmes

Die Flüchtlinge, die Merkel und das Wasser am Hals des SPD-Eurokraten

 

Von Peter Helmes

In der Bibel steht die Geschichte der (Hl.) Drei Könige aus dem Morgenland. Sie brachten dem Jesuskind Weihrauch und Myrrhe an die Krippe. So steht es geschrieben.

Martin Schulz, nicht ganz so heilig denn eher scheinheilig, scheint bei seinem flüchtigen Bibelstudium etwas in den falschen Hals gekriegt zu haben. Die Flüchtlinge aus dem Morgenland von heute bringen uns nicht Weihrauch und Myrrhe, sondern viel Kostbareres als Gold. So sagt es der SPD-Kandidat. („Was die Flüchtlinge zu uns bringen, ist wertvoller als Gold“.)

Und da St. Martin es ja sehr mit dem Geld hat, konnte er gar nicht genug Goldkerle ins Land lassen. So war es bisher jedenfalls bei ihm, als er noch Groß-Europäer und Präsident des Europa-Parlamentes war. „Wertvoller als Gold“ – und sie würden uns „helfen, unseren Wertekanon wieder wahrzunehmen“, jauchzte der SPD-Mann noch im Juni 2016. Nun drohen die wertvollen „Goldstücke“ ihm zur Last zu fallen – zumindest lästig scheinen sie ihm zu sein.

 

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Martin Schulz entdeckt die Flüchtlingskrise…

Pressemitteilung der AfD-Bundessprecherin Frauke Petry // Unkommentierte Veröffentlichung

 

Frauke Petry: Guten Morgen – Martin Schulz entdeckt die Flüchtlingskrise

Berlin, 24.07.2017.

SPD-Kanzlerkandidat Martin Schulz hat die Flüchtlingskrise für den Wahlkampf entdeckt. In der Bild am Sonntag stellte er fest, ‚die Lage sei angesichts der hohen Zahl von Flüchtlingen, die über das Mittelmeer nach Europa kommen, hochbrisant‘ und legte gleich nach, ‚wer auf Zeit spielt und versucht, das Thema bis zur Bundestagswahl zu ignorieren, verhält sich zynisch.‘

Frauke Petry, Bundessprecherin und sächsische Fraktionsvorsitzende der AfD kommentiert:

 

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Pressekonferenz der Mission Defende Europe

Pressekonferenz aus der sizilianischen Hafenstadt Catania zum aktuellen Stand der Mission // Unkommentierte Veröffentlichung

 

Auszug/Zitat:

Unser Schiff ist nicht, wie behauptet, in Ägypten festgesetzt worden. Wegen Falschbehauptungen, die über uns im Internet gestreut wurden, haben die ägyptischen Behörden die C-Star einer Routine Kontrolle unterzogen. Sie konnten nichts finden, das Schiff ist also wieder unterwegs. Eine weitere Falschmeldung ist die Behauptung, wir würden die NGOs daran hindern wollen, Flüchtlinge zu retten. Das wird nicht passieren. Unser Anliegen ist es, den NGOs nachzuweisen, dass sie durch ihr Verhalten den Migrantenstrom verstärken. Wir warten jetzt hier in Cantania auf die C-Star und sind sicher, dass die Behörden sich an die Gesetze halten und uns nicht am Einlaufen in den Hafen hindern werden. Wir werden alle Informationen, die wir auf der Mission über die NGOs sammeln veröffentlichen und an die Behörden weiterleiten.“

Quelle: Presse, Defende Europe, 22.07.2017. Hervorhebung durch den Autor dieses Blogs)

 

Aktuelle Position der C-Star // FleetMon:

 

 

 

„Nicht nur im Mittelmeer sterben Flüchtlinge“ // Pressemitteilung der Internationalen Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM)

Nordkorea // IGFM: „Nicht nur im Mittelmeer sterben Flüchtlinge“ / Unkommentierte Veröffentlichung

 

Die Deportation der vergessenen Flüchtlinge aus Nordkorea

Frankfurt am Main (20. Juli 2017)

Während die Flüchtlinge an den Grenzen Europas in den Blick der Öffentlichkeit gelangen, sind andere Flüchtlingsdramen ausgeblendet. Die Internationale Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM) weist darauf hin, dass eines der grausamsten Flüchtlingsprobleme Asiens mit einem einzigen Federstrich in Peking gelöst werden könnte. Denn die Volksrepublik China deportiert tausende Flüchtlinge aus Nordkorea zurück in ihre Heimat, „direkt in die Hölle der dortigen Lager“ – obwohl das demokratische Südkorea jeden dieser Flüchtlinge aufnehmen würde, erklärt IGFM-Vorstandssprecher Martin Lessenthin.

 

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Verfassungsschutzbericht 2016 zeigt eine erschreckende Entwicklung im Bereich des politischen Extremismus

Pressemitteilung  der Fraktion der Alternative für Deutschland im Abgeordnetenhaus // Unkommentierte Veröffentlichung

 

Ronald Gläser, stellvertretender Vorsitzender der Fraktion der Alternative für Deutschland im Abgeordnetenhaus, kommentiert den heute vorgelegten Verfassungsschutzbericht für 2016:

„Der Verfassungsschutzbericht 2016 zeigt eine erschreckende Entwicklung im Bereich des politischen Extremismus: Während rechtextremistisch motivierte Straftaten um vier Prozent zurückgegangen sind, nahm die Zahl der linksextremistisch motivierten Straftaten um satte 15 Prozent zu. Das ist ein eindeutiges Warnsignal.

 

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