Zitat zum Sonntag // Von Charles Bukowski

Zitat:

 

„Censorship is the tool of those who have the need to hide actualities from themselves and from others.“

 

(Zitatquelle: Charles Bukowski, _azquotes.com/quote/857629 u.a.)

 

 

Zitat zum Wochenende // Von Francisco de Goya

Zitat:

 

„Der Schlaf der Vernunft gebiert Ungeheuer“

(Francisco de Goya)

 

 

IGFM: Islamische Verbände sollen für Gleichbehandlung vor Gericht eintreten

Pressemitteilung der Internationale Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM) // Frankfurt am Main / 20. Juni 2017

 

Deutschland

Kulturbonus für „Ehrenmörder“ ist Rassismus

IGFM: Islamische Verbände sollen für Gleichbehandlung vor Gericht eintreten

Die Internationale Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM) kritisiert den sogenannten „Kulturbonus“ in juristischen Verfahren. Anlass ist das Urteil des Landgerichtes Cottbus gegen den aus Tschetschenien stammenden Rashid D.. Das Gericht verurteilte ihn lediglich zu 13 Jahren Gefängnis, obwohl er seine Ehefrau wegen angeblicher Untreue auf grausame Art ermordet hatte. Der vorsitzende Richter erklärte, die Kammer habe Zweifel gehabt, ob der Angeklagte die „Niedrigkeit seiner Beweggründe“ habe erkennen können. Der Täter hatte erklärt, wenn eine Frau fremdgehe, habe „der Mann das Recht, sie zu töten“. Das stünde so im Koran.

 

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Das Un-Zitat zum Wochenende // Von Heiko Maas (SPD)

Heiko Maas zur Identitären Bewegung / Zitat:

 

„Die Identitären sind keine ,Bewegung‘, sie sind eine extrem radikale und rassistische Minderheit“.

 

(Zitatquelle: www.tagesspiegel.de/berlin/polizei-justiz/berlin-mitte-blockade-identitaere-loesen-demo-auf/19945652.html)

 

NB

Ich werde nach Sichtung des umfangreichen Video- und Audiomaterials über die Demo der IB im Berliner Wedding berichten. Sachlich und neutral. Wer laut Nazi oder Rassist brüllt und friedliche Versammlungen durch Blockaden stört/verhindert, hat noch lange keinen Anspruch auf Wahrhaftigkeit. Er beweist lediglich, dass ihm Argumente fehlen. Diese Haltung ist auch nicht links! Sie dient lediglich den Machteliten, die (pseudo-)Linke für ihre eigenen Interessen instrumentalisieren.

 

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Der 17. Juni mahnt: Eine Wende ist dringend nötig // Gastbeitrag von Peter Helmes

17. Juni 2017 – Gedenktag an den Arbeiteraufstand am 17. Juni 1953 in der ehem. DDR

 


Von Peter Helmes

Mein langjähriger Wegbegleiter Herbert Gassen hat mir Gedanken zugeleitet, die eigentlich einem anderen Thema galten. Vielleicht war es Zufall, vielleicht Absicht, daß mich seine Zeilen ausgerechnet zum wahren Tag der Deutschen Einheit erreichen. Vieles von dem, was er schreibt, gilt auch unter diesem Aspekt.

Gassen, fast 90 Jahre alt, hat sein politisches Leben lang in den Dienst unseres Volkes gestellt. Er kämpfte stets für Freiheit, Gerechtigkeit und Toleranz. Viele seiner Artikel habe ich bereits veröffentlicht, aus denen seine tiefe Sorge um unser Vaterland sprach. Er ist entsetzt über das, was sich einem kritischen Zeitgenossen heute bietet:

 

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Der Autor und Regisseur Imad Karim äußert auf Facebook seine Gedanken zu Rassismus und Radikalisierung

Nur sie wissen es nicht und wollen es auch nicht wissen!

 

Es gibt viele Möglichkeiten, ein gesundes Land wie Deutschland krank zu machen, ein ausländernfreundliches Volk zu radikalisieren und einen freien, offenen, sicheren und funktionierenden Kulturkreis zu vernahöstlichen.

Die Bildung von archialichen Clanstrukturen mit allen herkömmlichen Machtinstrumenten wie kollektives Schweigen zur Ehre der Familie, gezielte Einschüchterung von Personen aus der Verfolgungsbehörden des Staates und Todesdrohungen an potentiellen Abweichler, ist eine von vielen hässlichen Möglichkeiten, denen der Rechtsstaat nicht gewachsen ist.

 

Zitat zum Wochenende // Streit um Kreuz auf Stadtschloss

Der Vorsitzende vom Zentralrat der Muslime, Aiman Mazyek , sagte ZEIT ONLINE zum geplanten Kreuz auf dem Stadtschloss:

 

„Das Kreuz gehört auf die Schlosskuppel, weil das Gebäude einen historischen Kontext aufweist, und dieser geschichtliche Zusammenhang hat nun mal mit dem Christentum und mit christlicher Symbolik zu tun…“

 

(Quelle: zeit.de/news/2017-05/31/museen-zentralrat-der-muslime-fuer-kreuz-auf-berliner-schloss-31205605)

 

Die AfD-Vorsitzende Dr. Frauke Petry kritisiert Lob von Kanzlerin Merkel für Bulgariens Grenzsicherung

Pressemitteilung // Berlin, 08.06.2017

 

Frauke Petry: Merkels Lob für Bulgariens Grenzsicherung ist an Schizophrenie nicht zu überbieten

Bulgariens Ministerpräsident Boyko Borissov hat bei seinem gestrigen Antrittsbesuch in Berlin die Zusicherung erhalten, Deutschland werde Bulgarien nach Kräften bei seiner ersten EU-Ratspräsidentschaft im kommenden Jahr unterstützen. Bundeskanzlerin Merkel dankte dem bulgarischen Ministerpräsidenten in diesem Zusammenhang ausdrücklich für seine entschlossene Grenzsicherung.

Dazu Frauke Petry, Bundessprecherin und sächsische Fraktionsvorsitzende der AfD:

„Angesichts der Äußerungen Merkels kann man sich nur noch die Augen reiben. ‚Bulgarien habe die Grenzsicherung massiv verbessert, obwohl es noch nicht zum Schengen-Raum gehöre.‘ Sie begründet das mit der ‚exponierten Lage‘ und dem daraus resultierenden ‚großen Interesse des Landes an der Stabilität seines Umfelds‘.

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Die Internationale Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM) fordert Fastenbrechen für Gewaltlosigkeit

Pressemitteilung der IGFM // Frankfurt am Main, 8. Juni 2017

 

Zum Ende des Fastenmonats Ramadan am 24. Juni

Fastenbrechen für Gewaltlosigkeit

IGFM: „Muslime in Deutschland sollten zeigen, dass sie keine heimliche Sympathie für Mörder haben“

Die Internationale Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM) ruft die Islamverbände in Deutschland dazu auf, zum Ende des Ramadan Kundgebungen gegen Islamismus und Gewalt im Namen des Islams zu organisieren. Nur die Muslime selbst könnten den gewaltbereiten Islamisten klar machen, dass sie keinen Rückhalt in der muslimischen Glaubensgemeinschaft hätten, erklärt IGFM-Vorstandssprecher Martin Lessenthin.

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6. Juni: Bundesweiter „Aktionstag gegen Schmerz“ // Internationale Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM)

Presseerklärung der IGFM // Frankfurt am Main, 04. Juni 2017

 

IGFM: „Kein roter Teppich für Folterknechte!“

Die Ignoranz gegenüber systematischer Folter ist moralische Bankrotterklärung Deutschlands – Ägypten so repressiv wie nie

Im Zentrum des bundesweiten „Aktionstags gegen Schmerz“ stehen eigentlich Schmerzpatienten in Deutschland. Die Internationale Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM) plädiert dafür, sich ab jetzt auch anderen Schmerzopfern zuzuwenden. „In Folterstaaten wie Ägypten sind die Regierungen und ihre Behörden die Ursache für absolut unerträgliche Schmerzen tausender Menschen“, kritisiert IGFM-Vorstandssprecher Martin Lessenthin. Systematische Folter sei aus diplomatischer Rücksichtnahme für die Verantwortlichen, die in Deutschland wegen wirtschaftlicher Unterstützung vorsprechen, „praktisch folgenlos“. Nach Ansicht der IGFM könne und müsse die Bundesregierung mehr tun, als in Lippenbekenntnissen ihre Sorge auszudrücken.

Unter dem Motto „Kein roter Teppich für Folterknechte!“ fordert die IGFM die Bundesregierung auf, Staatsoberhäupter und Regierungschefs direkt mit ihren Verbrechen zu konfrontieren. „Die Ignoranz gegenüber systematischer Folter ist eine moralische Bankrotterklärung Deutschlands“, erklärt die IGFM. Deutschland dürfe sich dadurch nicht weiter an systematischen Grausamkeiten mitschuldig machen.

 
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