Zitat zum Wochenende // Streit um Kreuz auf Stadtschloss

Der Vorsitzende vom Zentralrat der Muslime, Aiman Mazyek , sagte ZEIT ONLINE zum geplanten Kreuz auf dem Stadtschloss:

 

„Das Kreuz gehört auf die Schlosskuppel, weil das Gebäude einen historischen Kontext aufweist, und dieser geschichtliche Zusammenhang hat nun mal mit dem Christentum und mit christlicher Symbolik zu tun…“

 

(Quelle: zeit.de/news/2017-05/31/museen-zentralrat-der-muslime-fuer-kreuz-auf-berliner-schloss-31205605)

 

Populismus der besonderen Art // Lamya Kaddor zu DDR-Flüchtlingen und Übersiedlern

Ein Artikel in der Welt von Lamya Kaddor // Populismus gegen vermeintlichen Rechtspopulismus

 

Zitat:

„Nein, wir müssen endlich darüber sprechen, was unsere Bringschuld ausmacht. Und eine solche haben wir de facto. Es ist deutsche Politik gewesen, „Gastarbeiter“ ins Land zu holen. Sie und ihre Nachkommen arbeiten nun hier und zahlen Steuern.

(…)

Sie sind keine Gäste mehr. Sie sind es ebenso wenig, wie es die Übersiedler aus der ehemaligen DDR sind. Ferner tragen wir als Gesellschaft Verantwortung für die Menschen, die bei uns in Deutschland Schutz suchen, denn wir sind nun einmal nicht gänzlich unschuldig an der Misere in vielen Ländern.“

(Quelle: welt.de/debatte/kommentare/article158190097/Wir-muessen-endlich-ueber-unsere-Bringschuld-sprechen.html, Auszug aus dem Buch: Die Zerreißprobe/Wie die Angst vor dem Fremden unsere Demokratie bedroht)

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Presseschau // Die Welt // Sonntag, 22. Mai 2016

Vor dem Treffen mit dem Vorsitzenden des Zentralrats der Muslime, Aiman Mazyek, findet die AfD-Vorsitzende Dr. Frauke Petry in einem Interview mit der „Welt am Sonntag“ deutliche Worte…

 

So sagte sie:

„Wenn mehr als die Hälfte der Muslime im Zweifel der Scharia den Vorrang vor dem jeweiligen Landesrecht geben, braut sich etwas zusammen, was nicht mehr kontrollierbar ist.“

(Quelle: www.welt.de)

 

Dialog ist der beste Weg, unterschiedliche Meinungen offen zu diskutieren. Ob das morgen bei dem Gespräch möglich sein wird, ist wegen der voran gegangenen verbalen Auseinandersetzungen zu bezweifeln. Dabei liegt das Problem deutlich tiefer, denn Politik und Medien haben das Klima durch Dummheit, Arroganz und Indoktrination – aber auch falsche Angepasstheit und Unterwürfigkeit so nachhaltig abgekühlt, dass der Dialog erst wieder neu gelernt werden muss.

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