„Nicht nur im Mittelmeer sterben Flüchtlinge“ // Pressemitteilung der Internationalen Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM)

Nordkorea // IGFM: „Nicht nur im Mittelmeer sterben Flüchtlinge“ / Unkommentierte Veröffentlichung

 

Die Deportation der vergessenen Flüchtlinge aus Nordkorea

Frankfurt am Main (20. Juli 2017)

Während die Flüchtlinge an den Grenzen Europas in den Blick der Öffentlichkeit gelangen, sind andere Flüchtlingsdramen ausgeblendet. Die Internationale Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM) weist darauf hin, dass eines der grausamsten Flüchtlingsprobleme Asiens mit einem einzigen Federstrich in Peking gelöst werden könnte. Denn die Volksrepublik China deportiert tausende Flüchtlinge aus Nordkorea zurück in ihre Heimat, „direkt in die Hölle der dortigen Lager“ – obwohl das demokratische Südkorea jeden dieser Flüchtlinge aufnehmen würde, erklärt IGFM-Vorstandssprecher Martin Lessenthin.

 

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