Die Internationale Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM) fordert Fastenbrechen für Gewaltlosigkeit

Pressemitteilung der IGFM // Frankfurt am Main, 8. Juni 2017

 

Zum Ende des Fastenmonats Ramadan am 24. Juni

Fastenbrechen für Gewaltlosigkeit

IGFM: „Muslime in Deutschland sollten zeigen, dass sie keine heimliche Sympathie für Mörder haben“

Die Internationale Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM) ruft die Islamverbände in Deutschland dazu auf, zum Ende des Ramadan Kundgebungen gegen Islamismus und Gewalt im Namen des Islams zu organisieren. Nur die Muslime selbst könnten den gewaltbereiten Islamisten klar machen, dass sie keinen Rückhalt in der muslimischen Glaubensgemeinschaft hätten, erklärt IGFM-Vorstandssprecher Martin Lessenthin.

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