Martin Schulz entdeckt die Flüchtlingskrise…

Pressemitteilung der AfD-Bundessprecherin Frauke Petry // Unkommentierte Veröffentlichung

 

Frauke Petry: Guten Morgen – Martin Schulz entdeckt die Flüchtlingskrise

Berlin, 24.07.2017.

SPD-Kanzlerkandidat Martin Schulz hat die Flüchtlingskrise für den Wahlkampf entdeckt. In der Bild am Sonntag stellte er fest, ‚die Lage sei angesichts der hohen Zahl von Flüchtlingen, die über das Mittelmeer nach Europa kommen, hochbrisant‘ und legte gleich nach, ‚wer auf Zeit spielt und versucht, das Thema bis zur Bundestagswahl zu ignorieren, verhält sich zynisch.‘

Frauke Petry, Bundessprecherin und sächsische Fraktionsvorsitzende der AfD kommentiert:

 

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Zitat zum Wochenende // Von Rolf Peter Sieferle

Zitat:

 

„Ein Ausbau des Sozialstaats bei gleichzeitiger Öffnung für Immigration ist zweifellos nicht nachhaltig (..). Es wäre so, als drehte man die Heizung auf und öffnete gleichzeitig die Fenster.“

(Zitatquelle: sueddeutsche.de/kultur/nachruf-der-unerschrockene-1.3196935)

 

Rolf Peter Sieferle (1949-2016) war u.a. ordentlicher Professor für Allgemeine Geschichte.  Mit der Flüchtlingskrise verband er die „gezielte Selbstzerstörung der deutschen, europäischen, westlichen Kultur“. Am 17. September 2016 nahm er sich das Leben. Er war einer der wenigen unabhängigen und kritischen Intellektuellen in einem eher politisch-ideologisch geprägten Lehrbetrieb.

Bundeskanzlerin Merkel räumt nach der CDU-Wahlniederlage in Berlin Fehler im Umgang mit der Flüchtlingskrise ein und ist zugleich optimistisch

Die „Gefühle“ der Bundeskanzlerin… Und: Der fehlende Wille zur Anerkennung der Fakten.

 

Zitat:

„Ich habe das Gefühl, dass wir aus dieser Phase besser herauskommen, als wir hineingegangen sind. Deutschland wird sich in seinen Grundfesten nicht verändern. Wer, wenn nicht wir, sollte fähig sein, etwas Gutes aus dieser Zeit zu machen.“

(Quelle: SPIEGEL ONLINE, Montag, 19.09.2016 / spiegel.de/politik/deutschland/berlin-wahl-merkel-reicht-kritikern-die-hand-a-1112925.html)

 

Das Gefühl der Menschen, die gleichzeitig noch analytisch denken können, sagt leider etwas anderes. Und verantwortungsvolle Politik lässt sich nicht durch Gefühle ersetzen. In einer Zeit gravierendster Veränderungen unserer Kultur- und Wertegemeinschaft solche Worthülsen vernehmen zu müssen, macht einfach nur noch betroffen.
Deutschland hat sich bereits unumkehrbar in seinen Grundfesten verändert.

Nur die verklärende Sicht aus dem Elfenbeinturm lässt noch eine andere Interpretation zu.

Zitat zum Sonntag von Theophilus George Saliba, syrisch-orthodoxer Erzbischof von Mossul

Der Erzbischof von Mossul wirft in einem Bericht der FAZ Europas Politikern „Blauäugigkeit“ vor…

 

Zitat:

„Man übersieht, hoffentlich aus Unwissenheit und nicht willentlich, die sozio-religiöse Sprengkraft dieser Migrationsbewegung nach Europa. Ihr habt keine Ahnung von der Kultur und Entschlossenheit der Menschen“…

Quelle: FAZ/holl./KNA, 29.07.2016, faz.net/aktuell/politik/kampf-gegen-den-terror/islamischer-theologe-sieht-religion-als-schutz-vor-terror-14362915.html)

 

Den gesamten lesenswerten Artikel der FAZ finden Sie unter dem Quellenlink.

 

Berlins Chef der AfD, Georg Pazderski, in einem Interview mit Sputniknews über die Flüchtlingskrise // 29.07.2016

Georg Pazderski (AfD) nimmt darin Stellung zur Sommerkonferenz
vom 28. Juli 2016 mit Kanzlerin Merkel 

 

 

(Quelle: https://soundcloud.com/sputnik-de/berlins-chef-der-afd-georg-pazderski-uber-die-fluchtlingskrise)

 

Der Gesetzgeber verlangt den Hinweis, dass für Inhalte verlinkter Seiten nur der Betreiber der verlinkten Seite verantwortlich ist.

„Nie zuvor im Laufe unserer Umfragen sind die Ängste innerhalb eines Jahres so drastisch in die Höhe geschnellt wie 2016“

Die aktuelle R+V-Studie „Die Ängste der Deutschen 2016“ zeigt auf, wie sich die Entwicklung 2016 dramatisch verschärft hat.

 

Presseinformation 12. Juli 2016

In der Presseinformation zur Studie heißt es: „alarmierende Nachrichten über Terroranschläge und gewaltbereite Extremisten, harte Auseinandersetzungen über die Flüchtlingskrise und die Einwanderungspolitik: Die aktuellen politischen Themen treiben die Sorgen der Deutschen auf Spitzenwerte. Das zeigt die repräsentative R+V-Studie „Die Ängste der Deutschen 2016″.“

Während den Sorgen der Menschen in der Vergangenheit nicht selten mit Diffamierung und Verhöhnung begegnet wurde – wie „besorgte Bürger entsorgen“ (Anm. 01) – zeigt die Studie auf, wie berechtigt die Ängste sind. Die Leiterin des Infocenters der R+V Versicherung, Brigitte Römstedt, sagte: „Nie zuvor im Laufe unserer Umfragen sind die Ängste innerhalb eines Jahres so drastisch in die Höhe geschnellt wie 2016“

Themen wie Terror, gewaltbereite Extremisten, Auseinandersetzungen über die Flüchtlingskrise und die Einwanderungspolitik sind dabei besonders relevant. Themen, die von den politisch Verantwortlichen marginalisiert werden. 

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Presseerklärung der AfD zum Auftakt ihrer Herbstoffensive 2015

Berlin, 8. September 2015. Unter dem Motto „Zeit, die Karten auf den Tisch zu legen“ will die AfD den Dialog mit den Bürgern suchen.

 

Ein Kurzkommentar zur Presseerlärung der AfD

Es scheint dringend geboten, Konzepte für die aus dem Ruder gelaufene Flüchtlingspolitik zu entwickeln und diese konsequent und zeitnah umzusetzen. Die im Bundestag vertretenen Parteien haben, wie auch die europäischen Entscheider, Lösungen vermissen und eine gefährliche Entwicklung entstehen lassen, die weder den politisch Verfolgten und Flüchtlingen aus Kriegsgebieten, noch den notwendigen Vorraussetzungen einer stabilen politischen und wirtschaftlichen europäischen Ordnung gerecht wird. Unabhängig von politischen und Fraktionszwängen sollten sich alle politischen Kräfte umgehend um einen Dialog unter Einbeziehung der Bürger bemühen. Dazu sollten Volksentscheide auf Bundesebene gesetzlich verankert werden.

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Geschützt: Ausschuss für Arbeit und Soziales (11. Ausschuss) des Deutschen Bundestages „empfiehlt“ Unrecht zu zementieren

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