Islamistischer Terror in Burkina Faso kein Thema für Europa?

Aus aktuellem Anlass / Unterbrechung der Sommerpause:

 

Pressemitteeilung der Internationalen Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM):

Islamistischer Terror in Burkina Faso kein Thema für Europa? // Geringes Interesse von Medien und Politik solange keine Europäer sterben müssen…

 

Frankfurt am Main / Ougadougou (18. August 2017)

Bei einem Angriff auf ein auch bei Ausländern beliebtes Café in Ougadougou, der Hauptstadt von Burkina Faso, sind am 13. August 20 Menschen getötet worden. Wie die Internationale Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM) kritisiert, ist das Interesse von Medien und Politik an der Ausbreitung des islamistischen Terrors in Afrika gering. Dabei müsste die Erkenntnis, dass dieser Terror mit geballter Kraft auf Europa zukommt, leicht nachzuvollziehen sein, so die IGFM.

 

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Situation in Nigeria „stellt europäische Flüchtlingskrise in den Schatten“

Pressemitteilung der Internationalen Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM)

 

Nigeria // Die unsichtbare Krise // Situation in Nigeria „stellt europäische Flüchtlingskrise in den Schatten“

 

Frankfurt am Main / Maiduguri (11. Juli 2017)

Fast unbeachtet von der Weltöffentlichkeit ist Nigeria in den Griff einer verheerenden Flüchtlingskrise geraten. Wie die Internationale Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM) berichtet, hat die Terrororganisation Boko Haram Millionen von Menschen aus ihrer Heimat vertrieben. So sollen geschätzte 2,6 Millionen Menschen innerhalb Nigerias auf der Flucht sein.

 

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Die Internationale Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM) fordert Fastenbrechen für Gewaltlosigkeit

Pressemitteilung der IGFM // Frankfurt am Main, 8. Juni 2017

 

Zum Ende des Fastenmonats Ramadan am 24. Juni

Fastenbrechen für Gewaltlosigkeit

IGFM: „Muslime in Deutschland sollten zeigen, dass sie keine heimliche Sympathie für Mörder haben“

Die Internationale Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM) ruft die Islamverbände in Deutschland dazu auf, zum Ende des Ramadan Kundgebungen gegen Islamismus und Gewalt im Namen des Islams zu organisieren. Nur die Muslime selbst könnten den gewaltbereiten Islamisten klar machen, dass sie keinen Rückhalt in der muslimischen Glaubensgemeinschaft hätten, erklärt IGFM-Vorstandssprecher Martin Lessenthin.

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Tag der Pressefreiheit // 03. Mai 2017

Presseerklärung der Internationalen Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM) zum Tag der Pressefreiheit

 

Türkischer Journalist Can Dündar ruft zu mehr Mut auf

IGFM: Der „totale Erdogan-Staat“ geht uns alle an!

Frankfurt am Main (2. Mai 2017)

Zum internationalen Tag der Pressefreiheit am 3. Mai wendet sich die Internationale Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM) gegen Desinteresse, Gewöhnung und Fatalismus gegenüber der „Diktatur auf türkischem Boden“. IGFM-Vorstandssprecher Martin Lessenthin erklärt: „Wir dürfen uns an die Journalistenverfolgung in der Türkei nicht gewöhnen. In einem Land, das uns so nahe steht, wird die Freiheit von Millionen Menschen erdrosselt. Ist ihre Freiheit weniger wert als unsere? Der ‚totale Erdogan-Staat‘ geht uns alle an!“

Can Dündar, der langjährige Chefredakteur der „Cumhuriyet“ – der bedeutendsten demokratischen Zeitung in der Türkei – rief zu mehr Zusammenarbeit und Mut auf. Gegenüber der IGFM appellierte er: „Als Journalist kann ich Ihnen sagen, dass wir mutige Journalisten und Menschenrechtler brauchen, die sich gegenseitig unterstützen, um die Angriffe auf Freiheit und Menschenrechte zu überwinden. Deswegen sollten wir noch viel mutiger sein, noch viel stärker auf einander zugehen, zusammenkommen, zusammenarbeiten und uns gegenseitig helfen“.

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IGFM // Große Sorgen um ethnische und religiöse Minderheiten – „Sündenböcke von morgen“

Pressemitteilung der Internationalen Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM)

 

„Ein Reich, ein Volk, ein Sultan“

Frankfurt am Main (18. April 2017)

Die Internationale Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM) erwartet eine weitere Verschärfung der Situation für die ethnischen und religiösen Minderheiten in der Türkei. Präsident Erdoğan habe für seine Ziele einen extremen türkischen Nationalismus angefacht und es geschafft, sich den gesamten Staatsapparat zu unterwerfen. „Erdoğan gefällt sich in der Pose des ‚Ein Reich, ein Volk, ein Sultan‘. Das ganze Land ist jetzt auf die Allmacht seiner Person zugeschnitten.“

„Es ist abzusehen, dass Erdoğan bei wirtschaftlichen oder anderen Problemen passende Sündenböcke und Blitzableiter suchen wird. Neben der konkurrierenden islamistischen Gülen-Bewegung werden es dieselben sein wie bisher: Die ethnischen und religiösen Minderheiten“, kritisiert IGFM-Vorstandssprecher Martin Lessenthin.

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Internationale Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM) // „EU-Beitrittsverhandlungen mit der Türkei stoppen!“

Pressemitteilung der Internationalen Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM)

 

Türkei // „EU-Beitrittsverhandlungen mit der Türkei stoppen!“

IGFM kritisiert Desinteresse an „Machtergreifung“ Erdoğans

 

Bonn (1. April 2017)

Der Vizepräsident des Europäischen Parlaments, Alexander Graf Lambsdorff (FDP), hat ein Ende der EU-Beitrittsverhandlungen mit der Türkei gefordert. Auf der Jahresversammlung der Internationalen Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM) forderte Lambsdorff „Weg vom Beitritt – hin zu einem pragmatischen Nachbarschaftsvertrag“. Die IGFM kritisiert, dass sich vor den Augen Deutschlands „Teile der finstersten Geschichte Europas“ wiederhole. Der „Machtergreifung“ Erdoğans begegne Deutschland mit völliger Teilnahmslosigkeit.

 

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IGFM // Erdoğans Nationalismus zerstört Vielvölkerstaat Türkei

Pressemitteilung der Internationalen Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM)

 

21. März: Nouruz // Erdoğans Nationalismus zerstört Vielvölkerstaat Türkei

IGFM: „Präsident will EU-Standards für Minderheitenrechte verhindern“

Frankfurt am Main (20. März 2017)

Am 21. März wird im gesamten iranischen Sprachraum das Neujahrsfest Nouruz gefeiert. Auch Kurdisch gehört zur Familie der iranischen Sprachen – anders als Türkisch. „Seit Jahrzehnten versuchen türkische Regierungen, die kurdische Minderheit mit rücksichtsloser Gewalt zu assimilieren. Türkische Behörden haben in der Vergangenheit hunderte Kurden verhaftet, nur weil sie das Neujahrsfest öffentlich feiern wollten“, kritisiert die Internationale Gesellschaft für Menschenrechte. „Präsident Erdoğan facht für seine Ziele einen extremen türkischen Nationalismus an – dass gerade er die Unterdrückung der Minderheiten beenden und EU-Standards einführen könnte, ist Selbstbetrug“, beklagt IGFM-Vorstandssprecher Martin Lessenthin.

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IGFM: Islamisten missbrauchen systematisch Teenager für Anschläge

Pressemitteilung der Internationalen Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM) //Boko Haram bombt weiter – Selbstmordanschläge durch vier Mädchen

IGFM: Islamisten missbrauchen systematisch Teenager für Anschläge

Frankfurt/Main (15. März 2017)

Vier Mädchen im Teenageralter haben am Mittwochmorgen bei Selbstmordanschlägen im nordöstlichen Bundesstaat Borno sich selbst und zwei Passanten in den Tod gerissen. Wie die Internationale Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM) berichtet, ereigneten sich die Explosionen in Usmannati und Alkunmi, in den Außenbezirken der Stadt Maiduguri, gegen 1.15 Uhr am frühen Morgen. Nach Angaben der Nigerian Civilian Joint Task Force wurde ein weiterer versuchter Selbstmordanschlag im Dorf Alkali, im Bezirk Muna nahe Maiduguri, vereitelt. Bei dieser Explosion sollen dennoch 16 Menschen verletzt worden sein. Unklar ist noch, ob es sich bei den Opfern um Christen oder Muslime handelt. Bis jetzt hat sich weder Boko Haram zu den Anschlägen bekannt, noch liegt eine offizielle Stellungnahme der nigerianischen Regierung vor.

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Spitzentreffen zu „Organhandel und Transplantationstourismus“

Ein besonders heikles Thema verlangt Transparenz und Aufklärung

Dazu die Presseerklärung der IGFM / Frankfurt am Main (6. Februar 2017)

 

Vatikan

„Keine Absolution für Transplantationsmissbrauch in China“

IGFM: Chinesische Regierung verweigert Transparenz – Hunderttausende Transplantationen mit unklarer Organherkunft

Im Vatikan findet vom 7. bis zum 8. Februar ein Spitzentreffen zu „Organhandel und Transplantationstourismus“ statt. Neben Vertretern der Weltgesundheitsorganisation, der Vereinten Nationen, von Regierungsbehörden und Nichtregierungsorganisationen hat die Päpstliche Akademie der Wissenschaften auch den ehemaligen chinesischen Vize-Gesundheitsminister Huang Jiefu als Redner eingeladen. Er ist selbst Transplantationschirurg und gilt als mitverantwortlich dafür, dass in der Volksrepublik hunderttausende Organe aus völlig unklaren Quellen verpflanzt wurden. Die Internationale Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM) appelliert an die Teilnehmer des Treffens, volle Transparenz einzufordern.

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Der 10. Dezember ist der Tag der Menschenrechte

Dazu erklärt die Internationale Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM):

 

10. Dezember: Tag der Menschenrechte

IGFM fordert glaubwürdige Menschenrechtspolitik der Bundesregierung

„Die Machthaber in Saudi-Arabien, der Türkei und der Islamischen Republik Iran können keine Partner Deutschlands sein.“

 

Frankfurt am Main (9. Dezember 2016)

Die Internationale Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM) fordert die Bundesregierung auf, eine langfristig angelegte Menschenrechtspolitik zu verfolgen. So lange Menschenrechte nur ein Randgebiet in der Entwicklungszusammenarbeit bleiben, seien alle „Bekenntnisse zu Menschenrechten und Menschenwürde bloße Makulatur“. Der Internationale Tag der Menschenrechte sei ein hervorragender Anlass, die bisherigen Prioritäten zu überdenken, so die IGFM.

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