Die Internationale Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM) fordert Fastenbrechen für Gewaltlosigkeit

Pressemitteilung der IGFM // Frankfurt am Main, 8. Juni 2017

 

Zum Ende des Fastenmonats Ramadan am 24. Juni

Fastenbrechen für Gewaltlosigkeit

IGFM: „Muslime in Deutschland sollten zeigen, dass sie keine heimliche Sympathie für Mörder haben“

Die Internationale Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM) ruft die Islamverbände in Deutschland dazu auf, zum Ende des Ramadan Kundgebungen gegen Islamismus und Gewalt im Namen des Islams zu organisieren. Nur die Muslime selbst könnten den gewaltbereiten Islamisten klar machen, dass sie keinen Rückhalt in der muslimischen Glaubensgemeinschaft hätten, erklärt IGFM-Vorstandssprecher Martin Lessenthin.

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Zitat zum Wochenende // Von Imad Karim

Zitat:

 

„…In den siebziger und achtziger Jahren glaubten viele, dass die kritische und selbstkritische Auseinandersetzung ein Bestandteil der linken Idee sei.“

(Quelle: Imad Karim in einem Artikel für Cicero, cicero.de/berliner-republik/massenmigration-islamische-werte-frei-haus)

 

Für diese linke Idee stehen große Teile der Linken nicht mehr, schon lange aber auch nicht mehr die Akteure in Politik und Medien. Die dauerhafte Sperrung von Imad Karim auf Facebook ist Synonym dieser Entwicklung. In seinem Artikel im Cicero erwähnt Imad Karim ein arabisches (vor-islamisches) Sprichwort, dass für ihn prägend wurde:

„Und weilst du bei einem Volke 40 Tage, so sei einer von ihnen oder wandere weiter“.

Die Parallelgesellschaften in Europa und Deutschland repräsentieren das genaue Gegenteil davon. Imad Karim hingegen ist nach nur kurzer Zeit in unserer Gesellschaft angekommen – er verkörpert die Werte der Aufklärung auf eine Weise, wie sie in unserer Gesellschaft kaum noch anzutreffen sind. Das verdient höchsten Respekt. In diesem Verständnis ist er ein Brückenbauer zwischen den Kulturen, aber kein Leugner gescheiterter Migration. Viele Migranten teilen sein Verständnis von Integration und Assimilation. Parallelgesellschaften sind dazu der zerstörerische Konterpart, der die westlichen Demokratien und Werte der Aufklärung nicht nur in ihrem Bestand gefährdet, sondern auszulöschen droht.

 

Erodiert die CDU? „Nicht mehr mit mir“ // Gastbeitrag der VEREINIGUNG 17. JUNI 1953 e.V.

Berlin, 13.02.2017/cw – VEREINIGUNG 17. JUNI 1953 e.V.

 

Martin Schulz (SPD) wird zur Zeit in der Öffentlichkeit als das Problem der CDU dargestellt. Aber stimmt das? Der Kanzlerkandidat der SPD stellt – zumindest gegenwärtig – für den bevorstehenden Bundestagswahl sicherlich e i n Problem dar, aber sicher nicht d a s Problem. Ein konkurrierender Kandidat lässt sich durch einen guten Wahlkampf durchaus besiegen. Das haben die Wahlkämpfe seit 2005 – und natürlich vorher – gezeigt. Das Problem der CDU sind die bisher treuen Anhänger, die von der (Partei-) Fahne gehen. Konnte man bisher abtrünnige Wähler (zuletzt an die AfD) kleinreden, weil diese außer bei Wahlergebnissen wenig greifbar waren, so können prominente Parteigänger nicht einfach unter die Wahlurne geschoben werden.

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Wenn Zitate nicht an Bedeutung verlieren…

…sondern an Bedeutung gewinnen. Ein Zitat von Hape Kerkeling.

 

„Ich würde und werde mich öffentlich mit dem Islam nicht beschäftigen. Aus Angst.“

Quelle: Hape Kerkeling, http://beruhmte-zitate.de/autoren/hape-kerkeling/?q=137578, ursprünglich: DIE ZEIT, 09.11.2006 Nr. 46)

Zitat zum Wochenende von Friedrich Schiller

Eine Aussage, die an Aktualität nicht zu überbieten ist…

 

„Die Geistlichkeit war von jeher eine Stütze der königlichen Macht und mußte es sein. Ihre goldene Zeit fiel immer in die Gefangenschaft des menschlichen Geistes, und wie jene sehen wir sie vom Blödsinn und von der Sinnlosigkeit ernten.“

(Johann Christoph Friedrich von Schiller, 1759 – 1805, deutscher Dichter und Dramatiker)

Die Kirchen in Deutschland profitieren derzeit wie selten davor von einer gescheiterten Flüchtlingspolitik, der Angepasst- und Dummheit vieler Menschen wie auch von einem Milliardengeschäft, dass nicht sie, sondern die Steuerzahler stemmen müssen. Einerseits laufen ihnen die Christen in Scharen davon, andererseits haben sie als Diener der politischen Klasse, nicht aber der Gläubigen, erneut bewiesen, wie man sein Fähnchen stets neu ausrichten kann.

So kann es ihnen nur recht sein, wenn die „Gefangenschaft des menschlichen Geistes“ noch lange fortbesteht. Und dazu tragen sie täglich bei – dem Geist der Aufklärung widersprechend.

Francisco de Goya zwischen Aufklärung und Inquisition

Aktuelle religiöse Konflikte folgen immer noch alten Mustern…

 

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Francisco de Goya, 1799, Capricho № 43: „El sueño de la razón produce monstruos“, Radierung und Aquatinta
(Quelle: Wikimedia Commons)

 

Zitat:

„Der Schlaf der Vernunft gebiert Ungeheuer“

Francisco de Goya

(Quelle: Wikipedia, Originaltitel: El sueño de la razón produce monstruos, Blatt Capricho Nr. 43)

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