Die Internationale Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM) fordert Fastenbrechen für Gewaltlosigkeit

Pressemitteilung der IGFM // Frankfurt am Main, 8. Juni 2017

 

Zum Ende des Fastenmonats Ramadan am 24. Juni

Fastenbrechen für Gewaltlosigkeit

IGFM: „Muslime in Deutschland sollten zeigen, dass sie keine heimliche Sympathie für Mörder haben“

Die Internationale Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM) ruft die Islamverbände in Deutschland dazu auf, zum Ende des Ramadan Kundgebungen gegen Islamismus und Gewalt im Namen des Islams zu organisieren. Nur die Muslime selbst könnten den gewaltbereiten Islamisten klar machen, dass sie keinen Rückhalt in der muslimischen Glaubensgemeinschaft hätten, erklärt IGFM-Vorstandssprecher Martin Lessenthin.

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Terroranschlag in London // IS reklamiert Anschlag für sich

Meine Antwort auf den Terroranschlag in London vom 22. März 2017:

 

 

Was die Bürger auch nach diesem Anschlag nicht brauchen: Die Betroffenheit derer, die nicht Teil der Lösung, sondern des Problems sind!

 

Das neue BND-Gesetz steht in der Kritik

Das Gesetz soll u.a. Kriminalität, Krieg, Terror und Cyberangriffe bekämpfen.

Dagegen wird es kaum Einwände geben. Die „anlasslose“ Überwachung und die schwierige Kontrolle der Dienste haben dagegen nicht zuletzt durch den NSA-Skandal viele Bürger für das Thema und möglichen Missbrauch sensibilisiert.

 

Die ehemalige Justizministerin Sabine Leutheusser-Schnarrenberger sagte dazu:

Zitat:

„Die Bundesregierung legitimiert mit ihrem Gesetz eine langjährig illegal praktizierte Überwachung vonseiten des Bundesnachrichtendienstes. Das Gesetz wird vor dem Bundesverfassungsgericht keinen Bestand haben.“

 

(Quelle: deutsch.rt.com/inland/42204-bnd-gesetz-unverantwortlich-und-verfassungswidrig/)

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„Wir haben viel Zeit gehabt, uns auf den Terror vorzubereiten!“

Jürgen Todenhöfer in einem Interview mit Sputniknews // 15.07.2016

 

 

(Quelle: de.sputniknews.com/gesellschaft/20160715/311474789/todenhoefer-terrorismus-is-struktur.html)

 

Der Gesetzgeber verlangt den Hinweis, dass für Inhalte verlinkter Seiten nur der Betreiber der verlinkten Seite verantwortlich ist.

Neue Erkenntnisse zum Terrorismus? Mitnichten!

Bundeskanzlerin Merkel auf einer CDU-Wahlkampfveranstaltung in Mecklenburg-Vorpommern am 11.07.2016:

 

Zitat:

„Wir spüren plötzlich, dass zwischen uns und Syrien eine ganz enge Verbindung ist, weil es eine Reihe von Terroristen gibt, die sind in Europa aufgewachsen, auch in Deutschland, werden dann in Syrien ausgebildet, kommen zum Teil wieder zurück, zum Teil wurde sogar die Flüchtlingsbewegung genutzt um dort Terroristen mit einzuschleusen ….“

(Quelle: RT RUPTLY, youtube.com/watch?v=lggvQtvKo7M)

 

Es ist Wahlkampf. Und deshalb zeigt das oben genannte Beispiel keine neuen Erkenntnisse oder Einsichten, sondern eben nur Wahlkampf. Eine Strategie zur Beendigung der Fehler der Vergangenheit we auch Selbstkritik lässt die Kanzlerin nicht erkennen.
Auf Fragen zu Schleusungen durch den IS hatte ich auf diesem Blog bereits am 22. Mai 2015 hingewiesen.

Siehe: Eine Veröffentlichung der BBC wirft Fragen auf // 22. Mai 2015

und: Mecklenburg-Vorpommerns Ministerpräsident Sellering (SPD) zur Flüchtlingspolitik

„Nie zuvor im Laufe unserer Umfragen sind die Ängste innerhalb eines Jahres so drastisch in die Höhe geschnellt wie 2016“

Die aktuelle R+V-Studie „Die Ängste der Deutschen 2016“ zeigt auf, wie sich die Entwicklung 2016 dramatisch verschärft hat.

 

Presseinformation 12. Juli 2016

In der Presseinformation zur Studie heißt es: „alarmierende Nachrichten über Terroranschläge und gewaltbereite Extremisten, harte Auseinandersetzungen über die Flüchtlingskrise und die Einwanderungspolitik: Die aktuellen politischen Themen treiben die Sorgen der Deutschen auf Spitzenwerte. Das zeigt die repräsentative R+V-Studie „Die Ängste der Deutschen 2016″.“

Während den Sorgen der Menschen in der Vergangenheit nicht selten mit Diffamierung und Verhöhnung begegnet wurde – wie „besorgte Bürger entsorgen“ (Anm. 01) – zeigt die Studie auf, wie berechtigt die Ängste sind. Die Leiterin des Infocenters der R+V Versicherung, Brigitte Römstedt, sagte: „Nie zuvor im Laufe unserer Umfragen sind die Ängste innerhalb eines Jahres so drastisch in die Höhe geschnellt wie 2016“

Themen wie Terror, gewaltbereite Extremisten, Auseinandersetzungen über die Flüchtlingskrise und die Einwanderungspolitik sind dabei besonders relevant. Themen, die von den politisch Verantwortlichen marginalisiert werden. 

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Gedanken zum Karfreitag

Der Journalist und Autor Peter Scholl-Latour sagte einst über die Berichterstattung zum Russland-Ukraine-Konflikt:

 

„Wir leben in einem Zeitalter der medialen Massenverblödung!“

(Quelle: Focus Online, 16.08.2014, 14:28)

Diese Aussage beschränkt sich nicht nur auf diesen Konflikt – sie hat hohe Allgemeingültigkeit. So können diese „Karfreitagsgedanken“ Anlass zum Nachdenken über das Leiden Jesu Christi und der unzähligen Opfer der Menschheitsgeschichte sein. Die Gewalt begann und beginnt in der Regel da, wo Unverstand und Manipulation der Menschen einen Höhepunkt erreichen – wie aktuell in unserem Land.